IntroVerse 1Gib Mir Ein Schwert Und Ein SchildUnd Ein Fahrrad Und DannZieh′ Ich Aus Um Etwas Zu Finden, Das Mir ErklärtWie Es Angehen Kann Das Man LiebtObwohl Es Keine Hoffnung Mehr GibtUnd Der Himmel So Blau Und So Klar Wie An Dem TagAn Dem Ich Dich Das Erste Mal SahVerse 2Hinab, Hinab Zu Der Stelle Unten Am FlussWo Das Wasser Sich Leise Gurgelnd Um Einen FelsHerumschlängeln Muss Und DabeiIhn Langsam Und Sicher ZerreibtWo Das Rettende Ufer So Nah, Wie An Dem TagAn Dem Ich Dich Das Erste Mal SahVerse 3Hinauf, Hinauf Zu Dem Punkt, Von Dem Aus Man SiehtWie Der Horizont Sich Verbiegt Nur Damit Auf DichNoch Mehr Licht Fällt Als Ohnehin SchonUnd Der Wind Singt Dazu MonotonEin Lied Von Glück Und Gefahr Wie An Dem TagAn Dem Ich Dich Das Erste Mal SahVerse 4Weiter, Weiter Dahin, Wo Die Wahrheitdem Sinn ihre Hand reicht und sagt :Alte Socke, WohinDu Auch Des Wegs Bist, Ich Bin DabeiEin Schönes Paar Sind Wir ZweiUnd Beide Mit Blumen Im Haar, Wie An Dem TagAn Dem Ich Dich Das Erste Mal SahVerse 5Komme Ich Wieder, Dann Glaub′ Mir, Wird Alles GutUnd Wenn Nicht, Dann Musst Du Mich Wenigstens Nie Wieder Seh′NWie Auch Immer Es Sich ErgibtWer Auch Immer Wen Dann Noch LiebtAlles Wird Sein, Wie Es War An Jenem TagAn Dem Ich Dich Das Erste Mal Sah